27.01.2010 | CDU-Fraktion bekräftigt Forderungen
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Brauner: Neuer Bericht bestätigt unhaltbaren Umgang mit Schulhelfern und betroffenen Kindern
Und schlimmer noch: Die 8 Millionen sind gedeckelt, können also nicht an einen steigenden Bedarf, der bereits jetzt absehbar ist, angepasst werden. Deshalb werden viel zu viele Kinder von ihrem Anrecht auf Förderung und Unterstützung vom Senat ausgeschlossen.
Es ist deshalb wichtig, die Arbeit des Runden Tisches auch unter Beteiligung der betroffenen Eltern von autistischen Kindern (Netzwerk Förderkinder) schnellstens abzuschließen, damit der Bildungssenator Zöllner noch vor Ende seiner Berichtsauflage (Drs 16/2850) am 31. März 2010 ausreichende Nachbewilligungen veranlassen kann.
Zukünftig müssen die Bewilligungsverfahren transparenter gestaltet werden und einheitliche Bewilligungskriterien für ganz Berlin festgelegt werden können. Eine große Erleichterung für die Betroffenen wäre auch, wenn in besonderen Fällen eine mehrjährige Bewilligung für den Schulhelfereinsatz ermöglicht werden könnte. Das würde sowohl den Antragstellern als auch den Bezirken viel Arbeit abnehmen. Wir fordern einen jährlichen Bericht zum aktuellen Stand der Bewilligungen und Nicht-Bewilligungen, sowie deren Begründungen und eine Übersicht über die eingereichten Klagen bei den Jugendämtern."
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